Ich bin gerade aufgewacht. Gehe ins Badezimmer. Drehe den Wasserhahn auf.
und es passiert?
Richtig. Nichts!
Auf meine Frage was denn mit dem Wasser los sein antwortet mein Gastbruder halb sachlich halb philosophisch. "Philippo, you know. Sometimes there is water. Sometimes there is no water."
Danke! :D
Ich hab mich dann mal auf die Suche nach Alternativen gemacht.
Das war das Ergebnis:
Im Hintergrund unsere neue Hausziege =)
Karibu Blog! Herzlich Willkommen auf dem Blog von Philipp Beines. Hier berichte ich mehr oder weniger regelmäßig von meinen Erfahrungen und Erlebnissen während meines einjährigen Tansaniaaufenthalts.
Freitag, 26. Oktober 2012
Sonntag, 21. Oktober 2012
Karibu Uganda!
Ich war arbeitsbedingt für ein paar Tage in Uganda und habe währenddessen eine Art Mini-Reise-Tagebuch in meinen iPod getippt. Hier mal eine Abschrift davon.
16.10.12 20 Uhr
Die Geschwindigkeitsbegrenzungshubbel sind hier genauso schlim wie in Tansania. Aber es gibt Zebrastreifen. Kampala ist definitiv sehr europäisch! Mit Englisch kommt man anscheinend recht weit.
17.10.12 12 Uhr
Die Dusche in meinem Hotelzimmer is tatsächlich warm! Kampala ist heiß. Hab gerade ein Seminar hinter mir. Jezt fangen Meetings an. Die Leute sind meistens recht wichtig. Die Büros sind klimatisiert. State House, City Hall, Councelors,Ministers und Chairmen ohne Ende. Einladung zum Mittag- und zum Abendessen bekommen. Hoffe ich schaffe das heute überhaupt noch die anderen Freiwilligen zu treffen.
Lustige Szene bei der Einfahrt zum Gebäude wo das Prime Ministers Office drin ist:
Sicherheitsbeamte: "Where are you from?"
Chef: "From Tansania."
kritischer Blick vom Sicherheitsbeamten.
Chef:"Everything is from Tansania. The car is from Tansania. The engine is from Tansania. The fuel is from Tansania. All the people in the car are from Tansania. Even the mzungu is from Tansania!"
:D
Die Frau Parlamentarierin, mit der ich grade im Meeting sitze hat son asiatisches Hello Kitty-Handy, wenn die angerufen wird kriegt man nen epileptischen Anfall von den ganzen blitzenden LED´s die dann aufleuchten.
17.10.12 18 Uhr
Erste Fahrt mit einem ugandischen Taxi( das Gegenstück zum tansanischen Dalladalla) überlebt. Jetzt warte ich darauf, dass Miriam mich einsammelt und dann geht es zu einer Freiwilligenwohnung, wo ich dann erstmal bleibe.

18.10.12 15 Uhr
Mit Miriam auf der Arbeit gewesen. JEEP ist wirklich interessant. Bin nicht in der Lage den Chef zu erreichen, da sowohl sein als auch mein Vodacom-Handy mit dem Netz in Uganda nicht so klarkommt.
18.10.12 18 Uhr
Kuchen essen bei New Yorks Kitchen. Ich bin voll!!! Hab den Chef immer noch nicht erreicht.

19.10.12 11 Uhr
Warten vorm Tusky´s Supermarket in Ntinda, Kampala. Hoffe mal das der Chef mich bald einsammelt, da ich hier schon ne halbe Stunde in der Sonne sitze.
Chef sagte grad am Telefon, er sei in der Stadt, kann sich also erfahrungsgemäß noch hinziehen. Wenigstens konnte ich ihn das erste Mal überhaupt erreichen.
Gestern hat sich der Plan entwickelt, am 9.11.12 wieder nach Kampala zu kommen, da hier dann ein Sean Paul Konzert stattfindet, was wir mit vielen Freiwilligen besuchen wollen. In der Woche danach findet dann vermutlich direkt ein Seminar von KADETFU in Kampala statt. Bin mal gespannt ob das alles so klappt wie geplant.
19.10.12 16 Uhr
Nachdem ich über 4 Stunden gewartet habe und dabei einen schönen Sonnenbrand kassiert habe, haben mich Miriam und Fabian eingesammelt. Der Fahrer von JEEP hat mich zu einer Tankstelle gefahren, an der mein Chef auf mich gewartet hat. Das Auto ist in Reperatur, deswegen hat man mich auch nicht abgeholt.
Da es mittlerweile schon recht spät ist, fahren wir nicht wie geplant heute zurück. Sieht also nach ner weiteren Nacht im Hotel aus.
19.10.12 20 Uhr
Nach Stunden des Wartens machen wir uns jetzt endlich auf den Weg zum Hotel. Wird allerdings eine längere Fahrt werden, Abends gibts in Kampala immer immensen Stau. Wir stecken natürlich mittendrin.
19.10.12 22 Uhr
Wieder im Hotel. Haben zwischendurch angehalten um was zu essen. Der Chef wollte nen Watchman fürs Auto buchen. Da ich aber sowieso keinen Hunger hatte, bin ich stattdessen im Auto geblieben. Der Wagen stand noch nicht mal 2 Minuten, da hat jemand versucht, die Abdeckung von den Radschrauben zu klauen. Mir wurde ja quasi durchgehend erzählt, das Kampala so schrecklich sei, wegen den vielen Dieben. Hat sich irgendwie son bisschen bestätigt. Jetzt noch kurz duschen und dann schlafen. Morgen gehts um 8 los. Einkaufen und dann wieder zurück nach Bukoba.
20.10.12 16 Uhr
Wieder in Tansania. Immigration Office auf beiden Seiten der Grenze problemlos überstanden. Bin froh, wenn wir gleich Bukoba erreichen und ich mir den Reisestaub abduschen kann. Und dann wird erstmal der Sonnenbrand mit Apres Sun Lotion eingecremt!
16.10.12 20 Uhr
Die Geschwindigkeitsbegrenzungshubbel sind hier genauso schlim wie in Tansania. Aber es gibt Zebrastreifen. Kampala ist definitiv sehr europäisch! Mit Englisch kommt man anscheinend recht weit.
17.10.12 12 Uhr
Die Dusche in meinem Hotelzimmer is tatsächlich warm! Kampala ist heiß. Hab gerade ein Seminar hinter mir. Jezt fangen Meetings an. Die Leute sind meistens recht wichtig. Die Büros sind klimatisiert. State House, City Hall, Councelors,Ministers und Chairmen ohne Ende. Einladung zum Mittag- und zum Abendessen bekommen. Hoffe ich schaffe das heute überhaupt noch die anderen Freiwilligen zu treffen.
Lustige Szene bei der Einfahrt zum Gebäude wo das Prime Ministers Office drin ist:
Sicherheitsbeamte: "Where are you from?"
Chef: "From Tansania."
kritischer Blick vom Sicherheitsbeamten.
Chef:"Everything is from Tansania. The car is from Tansania. The engine is from Tansania. The fuel is from Tansania. All the people in the car are from Tansania. Even the mzungu is from Tansania!"
:D
Die Frau Parlamentarierin, mit der ich grade im Meeting sitze hat son asiatisches Hello Kitty-Handy, wenn die angerufen wird kriegt man nen epileptischen Anfall von den ganzen blitzenden LED´s die dann aufleuchten.
17.10.12 18 Uhr
Erste Fahrt mit einem ugandischen Taxi( das Gegenstück zum tansanischen Dalladalla) überlebt. Jetzt warte ich darauf, dass Miriam mich einsammelt und dann geht es zu einer Freiwilligenwohnung, wo ich dann erstmal bleibe.
18.10.12 15 Uhr
Mit Miriam auf der Arbeit gewesen. JEEP ist wirklich interessant. Bin nicht in der Lage den Chef zu erreichen, da sowohl sein als auch mein Vodacom-Handy mit dem Netz in Uganda nicht so klarkommt.
18.10.12 18 Uhr
Kuchen essen bei New Yorks Kitchen. Ich bin voll!!! Hab den Chef immer noch nicht erreicht.
19.10.12 11 Uhr
Warten vorm Tusky´s Supermarket in Ntinda, Kampala. Hoffe mal das der Chef mich bald einsammelt, da ich hier schon ne halbe Stunde in der Sonne sitze.
Chef sagte grad am Telefon, er sei in der Stadt, kann sich also erfahrungsgemäß noch hinziehen. Wenigstens konnte ich ihn das erste Mal überhaupt erreichen.
Gestern hat sich der Plan entwickelt, am 9.11.12 wieder nach Kampala zu kommen, da hier dann ein Sean Paul Konzert stattfindet, was wir mit vielen Freiwilligen besuchen wollen. In der Woche danach findet dann vermutlich direkt ein Seminar von KADETFU in Kampala statt. Bin mal gespannt ob das alles so klappt wie geplant.
19.10.12 16 Uhr
Nachdem ich über 4 Stunden gewartet habe und dabei einen schönen Sonnenbrand kassiert habe, haben mich Miriam und Fabian eingesammelt. Der Fahrer von JEEP hat mich zu einer Tankstelle gefahren, an der mein Chef auf mich gewartet hat. Das Auto ist in Reperatur, deswegen hat man mich auch nicht abgeholt.
Da es mittlerweile schon recht spät ist, fahren wir nicht wie geplant heute zurück. Sieht also nach ner weiteren Nacht im Hotel aus.
19.10.12 20 Uhr
Nach Stunden des Wartens machen wir uns jetzt endlich auf den Weg zum Hotel. Wird allerdings eine längere Fahrt werden, Abends gibts in Kampala immer immensen Stau. Wir stecken natürlich mittendrin.
19.10.12 22 Uhr
Wieder im Hotel. Haben zwischendurch angehalten um was zu essen. Der Chef wollte nen Watchman fürs Auto buchen. Da ich aber sowieso keinen Hunger hatte, bin ich stattdessen im Auto geblieben. Der Wagen stand noch nicht mal 2 Minuten, da hat jemand versucht, die Abdeckung von den Radschrauben zu klauen. Mir wurde ja quasi durchgehend erzählt, das Kampala so schrecklich sei, wegen den vielen Dieben. Hat sich irgendwie son bisschen bestätigt. Jetzt noch kurz duschen und dann schlafen. Morgen gehts um 8 los. Einkaufen und dann wieder zurück nach Bukoba.
20.10.12 16 Uhr
Wieder in Tansania. Immigration Office auf beiden Seiten der Grenze problemlos überstanden. Bin froh, wenn wir gleich Bukoba erreichen und ich mir den Reisestaub abduschen kann. Und dann wird erstmal der Sonnenbrand mit Apres Sun Lotion eingecremt!
Dienstag, 16. Oktober 2012
Karibu Uganda
Ich sitz grade im Büro.
Später wird mich der Fahrer einsammeln und dann gahts ab nach Uganda.
Erst nach Masaka, meinen Chef treffen und von dort aus weiter nach Kampala.
Dort ist ein Meeting, dessen Schwerpunkt auf dem Kagera-River liegt. Außerdem ein Seminar zum Thema Solarenergie.
Was genau ich mir darunter vorzustellen habe weiß ich noch nicht.
Eigentlich wollten wir um 7.30Uhr los. Dann wurde 10Uhr draus. Mittlerweile sind wir bei 12 angekommen.
Anscheinend benötigt das Auto eine Karte, um über die Grenze fahren zu dürfen.
Diese Karte will der Fahrer sich grade irgendwo besorgen.
Ich bin mal gespannt!
Später wird mich der Fahrer einsammeln und dann gahts ab nach Uganda.
Erst nach Masaka, meinen Chef treffen und von dort aus weiter nach Kampala.
Dort ist ein Meeting, dessen Schwerpunkt auf dem Kagera-River liegt. Außerdem ein Seminar zum Thema Solarenergie.
Was genau ich mir darunter vorzustellen habe weiß ich noch nicht.
Eigentlich wollten wir um 7.30Uhr los. Dann wurde 10Uhr draus. Mittlerweile sind wir bei 12 angekommen.
Anscheinend benötigt das Auto eine Karte, um über die Grenze fahren zu dürfen.
Diese Karte will der Fahrer sich grade irgendwo besorgen.
Ich bin mal gespannt!
Montag, 15. Oktober 2012
Stillstand!
Das bedeutet kein Strom und daraus resultierend kein Internet.
Was wiederum heißt das ich nicht arbeiten kann. Überall ängstliche Tansanier um einen rum.
Dabei fängt die Regenzeit gerade erst an. Wie soll das mal werden, wenns hier jeden Tag regnet? Arbeite ich dann von 5 Tagen die Woche noch 2? Ich bin gespannt!
Samstag, 13. Oktober 2012
Tansanisches Meeting, oder: Die Entdeckung der Langsamkeit
Heute fand ein Treffen von 15 Leuten statt.
Alle haben in irgendeiner Art und Weise mit der Solarindustrie zutun. Vom kleinen Solarelektriker, bis zum größten Händler für Solarpanels in Tansania.
Das Treffen stand unter der Schirmherrschaft von SNV, einer holländischen NGO und KADETFU. Unser Ziel war, aus den Leuten eine Interessengemeinschaft zu bilden, um die Solarindustrie effizienter zu machen
Das Ergebnis ist, das ein Chairman und ein Secretary gewählt wurden.
Und...
DAS WARS!
Es wurde kein weiteres Treffen vereinbart. Es wurden keine Maßnahmen beschlossen. Es wurde sich nichtmal ein Name gegeben. Das Treffen dauerte über 2 Stunden. Natürlich plus knapp 2 Stunden Wartezeit, bis mehr oder weniger alle da waren.
Effektiv zu arbeiten ist hier nach wie vor ein großes Problem.
Alle haben in irgendeiner Art und Weise mit der Solarindustrie zutun. Vom kleinen Solarelektriker, bis zum größten Händler für Solarpanels in Tansania.
Das Treffen stand unter der Schirmherrschaft von SNV, einer holländischen NGO und KADETFU. Unser Ziel war, aus den Leuten eine Interessengemeinschaft zu bilden, um die Solarindustrie effizienter zu machen
Das Ergebnis ist, das ein Chairman und ein Secretary gewählt wurden.
Und...
DAS WARS!
Es wurde kein weiteres Treffen vereinbart. Es wurden keine Maßnahmen beschlossen. Es wurde sich nichtmal ein Name gegeben. Das Treffen dauerte über 2 Stunden. Natürlich plus knapp 2 Stunden Wartezeit, bis mehr oder weniger alle da waren.
Effektiv zu arbeiten ist hier nach wie vor ein großes Problem.
Sonntag, 16. September 2012
Fischmarkt
Gestern ist Dominik in Bagamoyo
angekommen. Wir sind jetzt also schon mit 3 Freiwilligen in Mathis
Haus.
Heute sind wir einfach mal zum Strand gegangen um uns zu entspannen, zu sonnen und um zu schwimmen.
Heute sind wir einfach mal zum Strand gegangen um uns zu entspannen, zu sonnen und um zu schwimmen.
Mich hat es ziemlich gegrillt ich bin
stellenweise doch recht rot. Hoffe das wird braun!
Danach sind wir dann zum Fischmarkt gegangen. Als Fischmarkt wird eigentlich ein großer Markt bezeichnet, an dem man verschiedene Dinge, natürlich hauptsächlich Fisch in verschiedenen Varianten kaufen kann. Allerdings zählt der Strand an dem die Fischerboote anlegen wohl auch noch zum Fischmarkt dazu. Dort haben wir etwas mehr als 2 Kilo Fisch fangfrisch, direkt aus dem Boot was gerade ankam als wir dort vorbei gingen gekauft. Frischer geht nicht.
Für umgerechnet 3,50€ wurden die Fische vor unseren Augen noch geschuppt und ausgenommen. Später werden wir wohl Fische kochen.
Danach sind wir dann zum Fischmarkt gegangen. Als Fischmarkt wird eigentlich ein großer Markt bezeichnet, an dem man verschiedene Dinge, natürlich hauptsächlich Fisch in verschiedenen Varianten kaufen kann. Allerdings zählt der Strand an dem die Fischerboote anlegen wohl auch noch zum Fischmarkt dazu. Dort haben wir etwas mehr als 2 Kilo Fisch fangfrisch, direkt aus dem Boot was gerade ankam als wir dort vorbei gingen gekauft. Frischer geht nicht.
Für umgerechnet 3,50€ wurden die Fische vor unseren Augen noch geschuppt und ausgenommen. Später werden wir wohl Fische kochen.
Morgens hat Dominik sich eine
Badeshorts gekauft. Ich habe dabei ein bisschen gestöbert und eine
Sportshorts gefunden. Preis nach zähen Verhandlungen: 2000TSH = 1€.
Später wird wohl noch Nikolas, ein
Freiwilliger, dessen Einsatzstelle in Kenia liegt, kommen. Langsam
wird’s hier voll.
Morgen geht’s dann wieder nach Dar um hoffentlich meine Permit abzuholen.
Ich bin gespannt.
Morgen geht’s dann wieder nach Dar um hoffentlich meine Permit abzuholen.
Ich bin gespannt.
Freitag, 14. September 2012
Mangroven
Heute bin ich dann am Strand mal in die
andere Richtung gegangen. Die Mangroven auf dieser Seite sind
flächenmäßig größer und innerhalb der Mangroven gibt es höher
gelegene Stellen die von den Gezeiten unbeeinflusst immer trocken
bleiben. Außer den bereits bekannten Tieren habe ich außer vielen
verschiedenen, teilweise recht hübschen, Fischen noch Winkerkrabben gesehen.
Da ich bei Ebbe in die Mangroven
gegangen bin und mich dann auf dem trockenen Teil aufgehalten habe,
war der Rückweg eine kleines Abenteuer, da die „Wege“ die man
vorher mehr oder weniger klar erkennen konnte jetzt durch das Wasser
nicht mehr sichtbar waren. Letztendlich habe ich aber nach einigem
Suchen doch noch den richtigen Weg gefunden und bin dann durch
bauchnabelhohes Wasser zurückgewatet.
Auf dem Hinweg hatte ich eine Art Sumpfgürtel durchquert, was zwar mit ein wenig Ausprobieren möglich, aber anstrengend ist. Da auch dieser Bereich jetzt unter Wasser stand, habe ich nach einem Weg gesucht, der mich direkt auf die Straße nach Bagamoyo zurückführt. Dabei bin ich allerdings unbeabsichtigter Weise in die Kaole-Ruinen geraten. Dabei handelt es sich wohl um die ersten nachweisbaren Siedlungen aus dem 13. Jahrhundert. Natürlich ist der „Besuch“ dieser Ruinen nicht kostenfrei. Nach einigem Erklärungen durfte ich allerdings weiter ohne etwas zu zahlen.
Auf der Strasse nach Bagamoyo habe ich dann einen pikipiki-Fahrer, eine Art Motorradtaxi, auf 1000TSH runter gehandelt und somit die Strecke enorm verkürzt.
Auf dem Hinweg hatte ich eine Art Sumpfgürtel durchquert, was zwar mit ein wenig Ausprobieren möglich, aber anstrengend ist. Da auch dieser Bereich jetzt unter Wasser stand, habe ich nach einem Weg gesucht, der mich direkt auf die Straße nach Bagamoyo zurückführt. Dabei bin ich allerdings unbeabsichtigter Weise in die Kaole-Ruinen geraten. Dabei handelt es sich wohl um die ersten nachweisbaren Siedlungen aus dem 13. Jahrhundert. Natürlich ist der „Besuch“ dieser Ruinen nicht kostenfrei. Nach einigem Erklärungen durfte ich allerdings weiter ohne etwas zu zahlen.
Auf der Strasse nach Bagamoyo habe ich dann einen pikipiki-Fahrer, eine Art Motorradtaxi, auf 1000TSH runter gehandelt und somit die Strecke enorm verkürzt.
Von Kaole bis Bagamoyo ist zwischen 8
und 10 Kilometer weit voneinander entfernt. 1000TSH sind umgerechnet
ungefähr 50ct. Wobei pikipiki´s im Gegensatz zu den kleinen Bussen
die auf relativ festen Strecken fahren noch wesentlich günstiger
sind.
Abonnieren
Posts (Atom)